Fingerprints

Bei Eintritt des Todes eines nahestehenden Menschen gehen den Angehörigen viele Fragen durch den Kopf. Unter anderem auch die Frage, nach dem, was man von dem Verstorbenen für sich selbst bewahren kann. Hier gibt es Antworten auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Die häufigste Antwort betrifft ganz selbstverständlich die Ebene der Erinnerung, z.B. die Erinnerung an den Verstorbenen oder an gemeinsam Erlebtes. Aber auch die Ebene des Greif- bzw. Tastbaren kann für Angehörige eine Rolle spielen. Beispielsweise heben sie sich den Ehering des Partners auf oder anderen Schmuck oder auch Gegenstände, die sie mit dem Verstorbenen in Verbindung bringen. Eine neuartige Möglichkeit sich etwas ganz Individuelles und Einzigartiges von dem Verstorbenen zu bewahren besteht darin den Fingerabdruck des Verstorbenen abzunehmen.

Die Idee, die dahinter steckt, besteht darin, dass jeder Mensch seinen ganz persönlichen Fingerabdruck besitzt. Es gibt nicht zwei Menschen mit Demselben.

Bei dem Verfahren wird mittels eines speziellen Silikons ein Abdruck eines Fingers genommen. Dieser Abdruck wiederum dient als Negativ zur Weiterverarbeitung, z.B. zu einem goldenen oder silbernen Kettenanhänger, zu einem Ring oder anderen Schmuckstücken. Der möglichen Gestaltung in Bezug auf Form usw. sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Für mehr Informationen steht der Link www.koerper-form.de. zur Verfügung. Mit diesem Unternehmen arbeitet das Bestattungsinstitut Koch seit geraumer Zeit vertrauensvoll zusammen.